Wie das Tarot funktioniert

Mithilfe von 78 Karten (Große und Kleine Arkana) mit Symbolen und Archetypen dient es als Werkzeug zur Orientierung, Reflexion und Selbsterkenntnis, um aktuelle Emotionen, Situationen und Energien zu deuten. Durch Deutung und Intuition hilft es, das Unbewusste bewusst zu machen und so Entscheidungen zu treffen. Wie läuft es ab? Eine Frage wird gestellt, das Deck gemischt, und der Tarot-Leser erklärt die gezogenen Karten anhand ihrer symbolischen Bedeutung, seiner Intuition und ihrer Position im Legesystem. Zusammensetzung des Decks: Es besteht aus 78 Karten, unterteilt in 22 Große Arkana (wichtige Lebenslektionen/Archetypen) und 56 Kleine Arkana (die alltägliche Aspekte des Lebens widerspiegeln und in vier Farben unterteilt sind: Stäbe, Kelche, Schwerter und Münzen). Therapeutische/Entwicklungsperspektive: Es wird primär als persönlicher Kompass für Entwicklung und Entscheidungsfindung genutzt. Spirituelle und psychologische Funktion: Es enthüllt verborgene oder unbekannte Aspekte des Selbst und sucht die Verbindung zur Energie des Fragestellers und zur Intuition des Lesers. Anwendungsbereiche: Es kann für Legungen zu Alltag, Liebe, Beruf oder als therapeutische Schreib- und Meditationspraxis verwendet werden. Das Tarot trifft keine Entscheidungen für den Nutzer, sondern ist ein Werkzeug, um das Verständnis der aktuellen Situation zu vertiefen und die Selbstermächtigung zu stärken.

1/24/20261 min lesen

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