Nach einem Gespräch zwischen Rubio und de la Fuente richteten die Vereinigten Staaten eine deutliche Warnung an Mexiko bezüglich des Fentanylhandels.

„Die bevorstehenden bilateralen Treffen mit Mexiko erfordern konkrete und überprüfbare Ergebnisse zur Zerschlagung der Drogenkartelle und zur tatsächlichen Reduzierung des Fentanylhandels, um die Bevölkerung beiderseits der Grenze zu schützen“, so die USA. Das Telefonat zwischen de la Fuente und Rubio folgte einem Gespräch zwischen der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum und ihrem US-amerikanischen Amtskollegen. Trump hatte vor möglichen Bodenangriffen gegen Drogenkartelle gewarnt. Sheinbaum erklärte in ihrer Pressekonferenz am Morgen nach dem Telefonat, dass eine militärische Intervention der USA in Mexiko ausgeschlossen sei. Die Region bleibt nach dem Angriff der Trump-Regierung auf Caracas und der Festnahme von Nicolás Maduro angespannt.

1/18/20261 min lesen

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