Grönlands Rätsel
Eines der größten Rätsel Grönlands ist die Entdeckung eines unter dem Eis verborgenen Canyons im Jahr 2013. Er ist 740 km länger als der Grand Canyon und führt zum Petermann-Gletscher. Auch das rätselhafte Verschwinden von Wikingersiedlungen aus dem 10. Jahrhundert und die Geschichte der Isolation der Inuit tragen zu diesem Mysterium bei. Wichtigste Kuriositäten und Rätsel: Der verborgene Grand Canyon: Ein 740 Kilometer langer Canyon, der vor über zehn Jahren entdeckt wurde, liegt unter dem Inlandeis. Das Verschwinden der Wikinger: Erik der Rote gründete um 982 n. Chr. Siedlungen, die Jahrhunderte später spurlos verschwanden. Es ist ein historisches Rätsel ohne eindeutige Erklärung und steht im Zusammenhang mit Isolation und Klimawandel. Der „Whisky-Streit“: Ein kurioser und friedlicher Territorialstreit mit Kanada um Hans Island, der durch die Teilung der Insel und das Zurücklassen von Flaschen Whisky auf beiden Seiten beigelegt wurde. Verborgene Schätze: Man vermutet, dass unter der gewaltigen Eiskappe unermessliche Bodenschätze verborgen liegen, die noch unerforscht sind (Greenland.it). Obwohl die Insel geografisch zu Nordamerika gehört, unterhält sie politische Beziehungen zu Dänemark und pflegt eine tief verwurzelte Inuit-Kultur.
1/23/20261 min lesen


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